Dauner-Handball - Wir leben Handball

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Vorschau 1. Mannschaft (11.11.2017)

Samstag, 11.11.2017

TuS 05 Daun - HSG Mertesdorf/Ruwertal

Anwurf: 19:30 Uhr

Ausgangslage: Groß ist nicht nur die Euphorie im Dauner Lager nach dem Überraschungscoup in Urmitz, noch zufriedener ist Trainer Markus Willems mit der Dauner „Handballfamilie“, die der Mannschaft in schweren Stunden zur Seite steht. Das Pokalspiel hat die Pläne der Eifelaner durchkreuzt, die Verletzungen wiegen schwer und so darf man sich über die Unterstützung der „Dauner Handball-Legenden“ freuen. Platz 3 mit 9:5 Punkten lautet die bisherige Saisonbilanz des TuS. Anders dagegen sieht es im Lager der Ruwertaler aus, die nur schwer in die Saison finden und sich nach Ansicht ihres neuen Trainers Marc Köhler noch in der Krise befinden. Mit 5:7 Punkten steht die HSG derzeit auf Platz 8 und will sich mit einem Sieg in der Eifel Luft im Kampf um den Klassenerhalt verschaffen.

Doch Dauns Trainer Markus Willems will sich von der derzeitigen Tabellensituation nicht blenden lassen: „Bleibt die HSG verletzungsfrei, stehen sie am Ende unter den ersten Drei der Liga“.

Dem widerspricht sein Trainerkollege nicht, sieht seine Mannschaft aber weiterhin in der Krise: „Wir haben den ersten Schritt in die richtige Richtung am vergangenen Samstag gemacht, jetzt soll der zweite Schritt folgen. Doch die Fakten sagen eigentlich etwas anderes: Daun hat den Tabellenführer letzte Woche schlagen können und das noch in eigener Halle. Das spricht für sich“, sagt HSG Trainer Marc Köhler.

 

Personal: Bei den Gastgeber fallen die langzeitverletzten Spieler aus, ansonsten baut Willems wieder auf die Routiniers. Auf Seiten der Gäste steht ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Michael Stein?

 

Prognose: „Wir müssen das Spiel in Urmitz aus den Köpfen bekommen. Ich sehe uns als krasser Aussenseiter! Sicher haben wir Selbstvertrauen durch diesen Sieg gesammelt, doch wir können nicht sicher sein, noch einmal eine solch starke Leistung auch gegen die Ruwertaler abrufen zu können. Für mich hat die HSG den besten und variabelsten Rückraum der Liga, der alle Spielertypen in sich vereint. Deshalb ist er enorm schwer auszurechnen und die 32 Tore, die die Mannschaft im Schnitt pro Spiel erzielt, sind aussagekräftig genug!“ erklärt Willems.

„Wir müssen uns konzentriert auf den Gegner vorbereiten, für den der Heimvorteil und die Tatsache spricht, dass in Daun ohne Harz gespielt wird. Es ist wirklich schwer einzuschätzen, was am Samstag passiert. Rufen wir die Leistung der Vorwoche ab, haben wir eine Chance. Selbstverständlich fahren wir nach Daun um zu gewinnen“, sagt Köhler.

 

 

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