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...in den letzten Minuten geschlagen

TuS 05 Daun - SV Urmitz

27 : 31 (16 : 12)

In einem guten Rheinlandliga-Spiel muss sich der TuS Daun dem Tabellendritten aus Urmitz erst in den letzten Minuten geschlagen geben, zollte dabei seiner personellen Situation und der körperlichen Überlegenheit der Gäste Tribut. Nachdem sich Jannis Willems im Dienstagstraining an der Schulter verletzt und so neben dem gesperrten Bassi Präder fehlte, ging der TuS vor allem im Rückraum personell auf dem Zahnfleisch.

 

Zunächst überraschten die Gäste die Eifelaner mit einer Manndeckung gegen Melvin Wheaton, auf die die Mannschaft aber schnell reagierte und immer wieder auf die Nahtstellen ging. Über 6:1 in der 13. Minute zwang das von Jochen Scheler betreute Dauner Team den Gast zur ersten Auszeit. Dennoch verteidigten die Gastgeber ihre Führung über 13:6 bis 13:8 in der 25. Minute, dann nahm Scheler die Auszeit und so ging der TuS mit einer 16:12 Führung in die Pause.

 

Doch nach der Pause war es der überragende Gästespieler Lars Pitzen, der nicht mehr zu bremsen war. Fünf Treffer in Folge erzielte der Gästespieler und brachte seine Mannschaft bis zur 36. Minute auf 18:17 heran, ehe der zweite auffällige Gästespieler Philipp Majewski den ersten Ausgleich für seine Mannschaft markierte. Dem Dauner Spiel fehlten jetzt die nötigen personellen Alternativen um sich gegen die körperliche Überlegenheit der Gäste entscheidend wehren zu können. So gelangen den Gästen nach dem 20:20 in der 40. Minute drei Treffer in Folge zum 20:23 n der 44. Minute, doch die Gastgeber kamen zurück. Beim 26:26 war es Pat Brümmer in der 55. Minute, der neue Hoffnung schürrte, ehe die Gäste sich endgültig entscheidend auf 26:29 zwei Minuten vor dem Ende absetzten.

 

„Wir haben heute eine gute Moral und eine mannschaftlich geschlossene Leistung gezeigt. Leider hatten wir in den letzten Minuten im Angriff die entscheidenden technischen Fehler und Fehlversuche, verloren aber letztlich zu hoch. Unsere Torhüter waren in der starken Anfangsphase großer Rückhalt, der uns am Ende aber fehlte. Trotz der dritten Niederlage in Folge können wir auf diese Leistung aufbauen und optimistisch nach vorne schauen“, resümierte Scheler.

 

Lofi und Rode – Eich (6), Tran (2), L. Willems (2), Otto (2), Brümmer (7/4), Bergheim, Rattay, Wheaton (2), Illigen, Hahn (3), Keil (3), Rahn

 

 

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